Kundenservice à la manitu

Die Server, die ich für Kundenwebsites, Bilddatenbanken, E-Mail, Backups etc. nutze, stehen seit einigen Jahren im Rechenzentrum der Firma manitu.

Jedes Jahr bekomme ich deshalb von manitu Wandkalender und zu Weihnachten eine große Packung Lebkucken. Da ich mit beidem nichts anfangen kann, habe ich dieses Jahr vorgeschlagen, das Geld für die Geschenke und den Versand zu sparen und stattdessen vielleicht dem Projekt Kinderwünsche hier in Dortmund zu spenden. Es freut mich sehr, dass mein Wunsch akzeptiert und in die Tat umgesetzt wurde.

Das ist neben dem ausgezeichneten technischen Support, den ich bei manitu durchweg erhalte, mal eine ganz andere Art von Kundenservice.

Weiter so!

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10/GUI Multitouch Interface Konzept für den Desktop

In meinem Beitrag zum Thema Multitouch Interaktion hatte ich die Idee einer vom Display getrennten Multitouch Oberfläche erwähnt. Dazu gibt es jetzt das Zehnfinger Konzept 10/GUI von R. Clayton Miller, eindrucksvoll präsentiert durch dieses Video.

(via kottke.org)

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NVIDIA Fermi, die neue GPU Generation

NVIDIA hat die neue GPU Generation, Codename “Fermi” vorgestellt. Der ausführliche Artikel bei AnandTech zeigt, dass man sich deutlich mehr auf das GPU Computing (CUDA) konzentriert hat. Insbesondere den wesentlich größere Shared Memory, der jetzt auch als L1 Cache genutzt werden kann, werden viele Entwickler begrüßen. Ebenso die effizientere Threadsteuerung, die nun auch die parallele Abarbeitung unterschiedlicher Kernels ermöglicht.

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Die Multi-Touchscreen Zukunft

Update 22.09.09: In der aktuellen Ausgabe der iX findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Michael Haller zum Thema Multitouch-Interaktion.

Multi-Touch Technologie ist älter als man im ersten Moment annehmen würde. Bereits Anfang der 80er Jahre wurde mit der heute als “Pinch to zoom” bekannten Geste experimentiert. Der große Durchbruch in der breiten Öffentlichkeit kam aber erst mit dem Erscheinen des Apple iPhone in 2007. Bereits 16 Monate vorher präsentierte Jeff Han (inzwischen mit seiner Firma Perceptive Pixel unterwegs) auf der TED Conference seinen 30 Zoll Rückprojektions Multi-Touchscreen, der seit 2008 von Microsoft unter dem Namen Surface (in diesem Jahr von der c’t getestet) verkauft wird. Reichlich Spekulationen gibt es auch um ein Tablet von Apple mit Multi-Touch, das für 2010 erwartet wird. Zudem hat Apple bereits ein Patent eingereicht, dessen Gegenstand das “tactile feedback” – also eine haptische Rückmeldung – für Touchscreens ist.

Es stellt sich also die Frage, wie sich die Benutzerschnittstellen und dazugehörigen Geräten entwickeln werden. Ich behaupte, dass wir in den nächsten Jahren eine realistische Alternative zu Maus und Tastatur haben werden. Dass sich mehrere hundert Millionen Nutzer dafür umgewöhnen müssten, lasse ich hier als Argument nicht gelten, schließlich haben sich die meisten dieser Nutzer sogar auf das Texten per Handytastatur eingerichtet. Allerdings glaube ich, dass nicht der Touchscreen-Aspekt –also die Kombination von Darstellung und Eingabe in einem Gerät – das entscheidende ist, sondern die Flexibilität, die eine Multi-Touch Oberfläche bietet, z.B. eben in Verbindung mit haptischem Feedback. Im Klartext: Auf dem Schreibtisch sehe ich auch weiterhin einen Bildschirm und ein Eingabegerät, wärend sich im mobilen Bereich der Touchscreen bereits durchgesetzt hat.

Aber wie könnte dieses Eingabegerät aussehen? Tippen wir dann Silben statt Buchstaben ähnlich der Eingabe von japanischen und chinesischen Zeichen per IME? Passt sich die “Tastatur” kontextabhängig an ahnt die nächsten Schritte voraus? Oder arbeiten wir dann vielmehr mit einem Interface, das gar keine Ähnlichkeit mit dem Bestehenden hat?

Zur Vertiefung des Themas empfehle ich den ausführlichen Artikel Multi-Touch Systems that I Have Known and Loved von William Buxton (Microsoft Research).

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Interview mit Marco Zehe, zuständig für Barrierefreiheit bei der Mozilla Corporation

Sein Erfahrungsbericht über das iPhone 3GS für blinde Menschen hat Ende der letzten Woche im Web die Runde gemacht. Grund genug für mich, Marco Zehe, um ein Interview zu bitten. Darin verrät er etwas über seinen Job bei der Mozilla Corporation im Bereich Barrierefreiheit und gibt einige essentielle Tipps für Webworker zum Thema Accessibility.

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