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	<title>sw4 Stefan Wild &#187; Technik</title>
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	<description>digitale Kommunikation</description>
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		<title>HipHop macht aus PHP Quellcode C++</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[c++]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[hiphop]]></category>
		<category><![CDATA[php]]></category>

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		<description><![CDATA[HipHop for PHP heißt die Technologie, die von einem Facebook Team in den letzten Monaten entwickelt wurde. Heute früh wurde sie der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gründe, einen solchen Aufwand zu betreiben, um PHP schneller ausführen zu können, liegen für Facebook auf der Hand. PHP ist leicht zu erlernen und zu nutzen, neuer Code kann schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://developers.facebook.com/news.php?blog=1&amp;story=358">HipHop for PHP</a> heißt die Technologie, die von einem Facebook Team in den letzten Monaten entwickelt wurde. Heute früh wurde sie der Öffentlichkeit präsentiert. Die Gründe, einen solchen Aufwand zu betreiben, um PHP schneller ausführen zu können, liegen für Facebook auf der Hand. PHP ist leicht zu erlernen und zu nutzen, neuer Code kann schnell aufgebaut und auch wieder überarbeitet werden, auch der Einstieg für neue Mitarbeiter ist unproblematisch. Desweiteren besteht Facebook bereits aus über einer Million Zeilen PHP.</p>
<p><span id="more-335"></span></p>
<p>Die Probleme mit PHP liegen jedoch ebenso auf der Hand. Da PHP eine interpretierte Scriptsprache ist, erzeugt es eine hohe Last auf CPU und Speicher. Trotzdem soll die Applikationslogik (bei Facebook ebenfalls in PHP geschrieben) einfach wieder zu verwenden sein. Der Lösungsansatz, Kernkomponenten der Applikation als PHP Extensions in C++ (oder mit Schnittstellen in einer anderen Sprache) zu schreiben, ist damit nicht praktikabel, zumal die Entwickler dafür eine Menge mehr Know-How mitbringen müssen. Denn für die PHP Extension Entwicklung sind weitere Kenntnisse in C++ und in der PHP API nötig.</p>
<p>Als Lösung hat Facebook PHPHipHop entwickelt, das es ermöglicht, PHP Quellcode in C++ Quellcode zu transformieren und dann in Maschinencode zu kompilieren (hierfür wird bei Facebook g++ eingesetzt). Die CPU Last auf den Webservern ist dabei um 50% niedriger bei gleichem Traffic, bei API Anfragen sind es 30% weniger CPU Last bei doppeltem Traffic. Diese Messungen stammen aus dem Facebook Produktivbetrieb – PHPHipHop ist dort bereits seit sechs Monaten im Einsatz und verarbeitet etwa 90% aller Zugriffe.</p>
<p>Viel Aufmerksamkeit hat das Team um <a href="http://www.facebook.com/hzhao">Haiping Zhao</a> typisierten Variablen gewidmet. Durch Eingrenzung der genutzten PHP Variablen auf skalare C++ Typen ist der größte Performancegewinn gelungen. Einige seltener genutzte Features (wie z.B. die Funktion eval() ) der dynamischen Skriptsprache konnten nicht übertragen werden.</p>
<p>Für die Entwicklung gibt es außerdem einen experimentellen Interpreter namens HPHPi, mit dem sich die Transformationen im Entwicklungsprozess testen lassen, bevor neuer Code kompiliert und produktiv eingesetzt wird.</p>
<p>Einen festen Zeitplan (&#8220;soon&#8221;) gibt es nicht, die nächsten Schritte bis zur Veröffentlichung von HipHop stehen aber fest:</p>
<ul>
<li>Momentan ist PHPHipHop kompatibel mit PHP Version 5.2, Unterstützung für Version 5.3 soll als nächstes folgen.</li>
<li>Da Facebook auch einen eigenen HTTP Server auf libevent Basis geschrieben und auf PHPHipHop angepasst hat, wird noch an einer Lösung gearbeitet, Webserver wie Apache und nginx (voraussichtlich per fcgi) mit PHPHipHop zu nutzen.</li>
</ul>
<p><object id="utv641082" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="386" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="utv_n_169924" /><param name="flashvars" value="autoplay=false" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.ustream.tv/flash/video/4409735" /><embed id="utv641082" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="386" src="http://www.ustream.tv/flash/video/4409735" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" flashvars="autoplay=false" name="utv_n_169924"></embed></object></p>
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		<title>Nicht für Early-Adopter – das Apple iPad</title>
		<link>http://sw4.de/2010/01/nicht-fuer-early-adopter-%e2%80%93-das-apple-ipad/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 09:22:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch-Computer-Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[ipad]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Enttäuschung bei vielen war groß, als Apple am Mittwoch das iPad vorstellte. Zu viele Zukunftsvisionen wurden auf dieses Gerät projiziert. Zu viel hatte man von Apple erwartet. Was dann kam, sah auf den ersten Blick nach einem sehr großen iPod touch aus. Nicht besonders revolutionär. Und auch die Einordnung in die extra neu geschaffene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Enttäuschung bei vielen war groß, als Apple am Mittwoch das <a title="Apple iPad Website" href="http://www.apple.com/ipad/">iPad vorstellte</a>. Zu viele Zukunftsvisionen wurden auf dieses Gerät projiziert. Zu viel hatte man von Apple erwartet. Was dann kam, sah auf den ersten Blick nach einem sehr großen iPod touch aus. Nicht besonders revolutionär. Und auch die Einordnung in die extra neu geschaffene Produktklasse zwischen MacBook und iPhone schien lapidar.</p>
<p><span id="more-327"></span></p>
<p>Doch wenn ich hier von &#8220;vielen&#8221; schreibe, meine ich eigentlich Blogger und Twitterer, die meisten darunter wohl <a title="Wikipedia Artikel zu Early Adopters" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Early_Adopter">Early Adopters</a>. Den Markt für das iPad sehe ich aber viel weniger bei denen – obwohl ich beinahe alle vorgestellten Use Cases bereits umständlicher mit iPhone bzw. Notebook im Wohnzimmer durchgespielt habe – als bei den Otto-Normal-Verbrauchern. Ja, richtig gelesen. Bei den Menschen, denen die bzw. wir Early Adopter heute das Net- oder Notebook einrichten, den Firefox und ein vernünftiges Antivirenprogramm installieren und dann hoffen, dass danach erst einmal kein Anruf mehr kommt.</p>
<p>Was bisher nur sehr wenige beachten, ist die Eignung des iPad als Erstrechner. Also nicht zwischen iPhone und MacBook, sondern stattdessen. Stellt man sich das einmal vor, ergibt die ganze Konstruktion eine Menge Sinn. Fast 150.000 Apps im iTunes Store, die noch viel interessanter sind, wenn man sie nicht schon längst auf dem iPhone nutzt. iCal, iPhoto, iWork, E-Mail, Safari, YouTube – (mal abgesehen vom Drucken) was braucht denn ein Privatuser noch? Viel wichtiger ist da doch, dass man keinen eigenen Schreibtisch für einen Rechner einrichten muss, kein Kabelgewirr. Stattdessen ein Device, das einfach nur funktioniert, und für dessen Benutzung der unbedarfte User noch nicht einmal den Umgang mit der Maus lernen muss. Plötzlich macht auch die Produktklasse wieder Sinn.</p>
<p>Hier sehe ich großes Potential. Und es passt alles zusammen: Inhalte können direkt über die iTunes Store und iBook Apps auf das iPad geladen werden, wenn sie nicht ohnehin direkt aus dem Netz kommen (YouTube, Safari, E-Mail). Es gibt Adapter zum Anschluss einer Kamera, für SD Karten und für externe Monitore, sogar eine Tastatur. Und ich ahne, dass man das iPad nicht einmal zum Installieren mit einem Rechner verbinden muss. Auch die für diese Zielgruppe <a title="Tagesschau Beitrag zur Vorstellung des iPad" href="http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video644968.html">passenden</a> <a title="Zeit Artikel zur Vorstellung des iPad" href="http://www.zeit.de/digital/mobil/2010-01/ipad-testberichte">Medien</a> berichten Dank des großen Erfolgs von iPod und iPhone zeitnah über das Gerät. Zu guter letzt hat man einen Einstiegspreis erreicht, der gerade einmal bei der Hälfte des Erwarteten liegt.</p>
<p>Obwohl auch ich mir mehr von Apple erhofft hatte, gehe ich von einem großen Erfolg für das iPad aus. Spannend wird, was die nächsten Hard- und Softwaregenerationen bringen. Sicherlich genug, was dann auch die Early Adopter fesselt.</p>
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		<title>Lösung: WLAN am Bahnhof mit dem iPhone (OS 3.0 und höher)</title>
		<link>http://sw4.de/2009/11/wlan-am-bahnhof-mit-dem-iphone/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 10:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Update: Inzwischen ist an den Bahnhöfen (zumindest in Dortmund und Berlin) wieder ein WLAN mit der SSID tmobile sichtbar. Die Verbindung funktioniert damit einwandfrei, auch die autologin Funktion greift. Damit scheint das Problem ganz vom Tisch zu sein. Seit dem Update auf iPhone OS 3.0 mit der WLAN autologin Funktion, die bei T-Mobile Hotspots auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update: </strong>Inzwischen ist an den Bahnhöfen (zumindest in Dortmund und Berlin) wieder ein WLAN mit der SSID <strong>tmobile</strong> sichtbar. Die Verbindung funktioniert damit einwandfrei, auch die autologin Funktion greift. Damit scheint das Problem ganz vom Tisch zu sein.</p>
<p>Seit dem Update auf iPhone OS 3.0 mit der <a href="http://www.apple.com/de/iphone/softwareupdate/#title-alsoincludes">WLAN autologin Funktion</a>, die bei T-Mobile Hotspots auch einwandfrei funktioniert, ist es nicht mehr möglich, mit dem iPhone das <a href="http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/de/wlan__im__bahnhof/wlan__bahnhoefe/wlan__bahnhoefe.html">WLAN am Bahnhof</a> Angebot der Deutschen Bahn zu nutzen.</p>
<p>Hintergrund: Bei der Anmeldung an ein WLAN prüft das iPhone, ob eine Anmeldeseite vorgeschaltet ist und ruft diese ggf. auf. Beim WLAN am Bahnhof vor die eigentliche T-Mobile Hotspot Anmeldeseite noch eine Infoseite vorgeschaltet. Versucht man, dem Link auf die T-Mobile Hotspot Seite zu folgen, bricht das iPhone die Anmeldung – und damit auch die WLAN Verbindung – ab, und der Hotspot ist nicht mehr nutzbar.</p>
<p>Nachdem weder eine <a href="http://www.google.de/search?q=iPhone+WLAN-am-Bahnhof">Google Suche</a> noch eine Anfrage an den DB Kundenservice eine Lösung brachten, habe ich also selbst angefangen zu tüfteln. Das Ergebnis: Mit einem Trick lässt sich das Problem umgehen und die Verbindung doch herstellen. Es folgt eine Schritt-für-Schritt Anleitung.</p>
<p><span id="more-279"></span></p>
<p>Und so geht&#8217;s:</p>
<ol>
<li>In die <strong>Einstellungen &gt; Wi-Fi.</strong><br />
<img class="size-full wp-image-285 alignnone" title="Einstellungen" src="http://www.sw4.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0112.PNG" alt="" width="320" height="480" /></li>
<li>Sicherstellen, dass das <strong>WLAN_am_Bahnhof</strong> in der Liste auftaucht.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-286" title="Screenshot WLAN_am_Bahnhof" src="http://www.sw4.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0113.PNG" alt="Screenshot WLAN_am_Bahnhof" width="320" height="480" /></li>
<li>Dann <strong>Anderes &#8230;</strong> wählen. Als <strong>Netzwerkname</strong> einfach <strong>tmobile</strong> eingeben.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-287" title="Screenshot iPhone Anderes" src="http://www.sw4.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0114.PNG" alt="Screenshot iPhone Anderes" width="320" height="480" /></li>
<li>Jetzt zeigt das iPhone kurz <strong>tmobile</strong> als aktive Verbindung an und springt dann direkt auf <strong>WLAN_am_Bahnhof</strong>. Das <strong>tmobile</strong> Netzwerk verschwindet jetzt wieder.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-289" title="Screenshot iPhone tmobile taucht auf" src="http://www.sw4.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0116.PNG" alt="Screenshot iPhone tmobile taucht auf" width="320" height="480" /></li>
<li>Über den blauen <strong>&gt;</strong> Pfeil rechts auf die Einstellungen von <strong>WLAN_am_Bahnhof</strong>. Hier sollte jetzt bei <strong>Such-Domains</strong> der Eintrag <strong>t-mobile.de</strong> stehen.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-297" title="Screenshot iPhone WLAN Einstellungen WLAN_am_Bahnhof" src="http://www.sw4.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0118.PNG" alt="Screenshot iPhone WLAN Einstellungen WLAN_am_Bahnhof" width="320" height="480" /></li>
<li>Oben über <strong>Wi-Fi-Netzwerke</strong> geht es anschließend zurück auf die Übersicht.</li>
<li>Nach ca. 5 Sekunden öffnet sich die Anmeldeseite, und zwar von T-Mobile. Wichtig ist, dass der Empfang gut ist.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-290" title="Screenshot iPhone T-Mobile Anmeldeseite" src="http://www.sw4.de/wp-content/uploads/2009/11/IMG_0117.PNG" alt="Screenshot iPhone T-Mobile Anmeldeseite" width="320" height="480" /></li>
<li>Anmeldedaten eingeben und die Verbindung steht. Frohes Surfen!</li>
</ol>
<p><strong>Anmerkungen:</strong> Autologin habe ich auf diesem Weg bisher nicht ans Laufen bekommen. Allerdings wurde ich bei eingeschaltetem Autologin stets wieder direkt auf die T-Mobile Hotspot Anmeldeseite umgeleitet, wenn ich mich neu mit dem WLAN verbunden habe.</p>
<p><strong>Update: </strong>Wenn man T-Mobile als Provider auswählt und nach dem Verbindungsabbruch sich noch einmal mit dem WLAN_am_Bahnhof verbindet, wird man sofort auf die T-Mobile Hotspot Login Seite umgeleitet und kann sich dort einloggen. Das funktioniert ebenso wie die hier beschriebene Variante.</p>
<p>Getestet habe ich heute mit einem iPhone 3G und einem iPhone 3GS am Dortmunder Hauptbahnhof. Bitte schreibt doch eure Erfahrungen und Ergänzungen in die Kommentare.</p>
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		<title>NVIDIA Fermi, die neue GPU Generation</title>
		<link>http://sw4.de/2009/10/nvidia-fermi-die-neue-gpu-generation/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[cuda]]></category>
		<category><![CDATA[gpu]]></category>
		<category><![CDATA[nvidia]]></category>
		<category><![CDATA[tesla]]></category>

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		<description><![CDATA[NVIDIA hat die neue GPU Generation, Codename &#8220;Fermi&#8221; vorgestellt. Der ausführliche Artikel bei AnandTech zeigt, dass man sich deutlich mehr auf das GPU Computing (CUDA) konzentriert hat. Insbesondere den wesentlich größere Shared Memory, der jetzt auch als L1 Cache genutzt werden kann, werden viele Entwickler begrüßen. Ebenso die effizientere Threadsteuerung, die nun auch die parallele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>NVIDIA hat die neue GPU Generation, Codename &#8220;Fermi&#8221; vorgestellt. Der ausführliche <a href="http://www.anandtech.com/video/showdoc.aspx?i=3651">Artikel bei AnandTech</a> zeigt, dass man sich deutlich mehr auf das GPU Computing (CUDA) konzentriert hat. Insbesondere den wesentlich größere Shared Memory, der jetzt auch als L1 Cache genutzt werden kann, werden viele Entwickler begrüßen. Ebenso die effizientere Threadsteuerung, die nun auch die parallele Abarbeitung unterschiedlicher Kernels ermöglicht.</p>
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		<title>Die Multi-Touchscreen Zukunft</title>
		<link>http://sw4.de/2009/08/die-multi-touchscreen-zukunft/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 11:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Wild</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch-Computer-Interaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[multitouch]]></category>
		<category><![CDATA[surface]]></category>
		<category><![CDATA[touchscreen]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 22.09.09: In der aktuellen Ausgabe der iX findet sich ein Interview mit Prof. Dr. Michael Haller zum Thema Multitouch-Interaktion. Multi-Touch Technologie ist älter als man im ersten Moment annehmen würde. Bereits Anfang der 80er Jahre wurde mit der heute als &#8220;Pinch to zoom&#8221; bekannten Geste experimentiert. Der große Durchbruch in der breiten Öffentlichkeit kam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Update 22.09.09: </strong>In der aktuellen Ausgabe der iX findet sich ein <a href="http://www.heise.de/ix/artikel/2009/10/112/">Interview mit Prof. Dr. Michael Haller</a> zum Thema Multitouch-Interaktion.</p>
<p>Multi-Touch Technologie ist älter als man im ersten Moment annehmen würde. Bereits Anfang der 80er Jahre wurde mit der heute als &#8220;Pinch to zoom&#8221; bekannten Geste experimentiert. Der große Durchbruch in der breiten Öffentlichkeit kam aber erst mit dem Erscheinen des Apple iPhone in 2007. Bereits 16 Monate vorher <a href="http://www.ted.com/talks/lang/eng/jeff_han_demos_his_breakthrough_touchscreen.html">präsentierte</a> Jeff Han (inzwischen mit seiner Firma <a href="http://www.perceptivepixel.com/">Perceptive Pixel</a> unterwegs) auf der TED Conference seinen 30 Zoll Rückprojektions Multi-Touchscreen, der seit 2008 von Microsoft unter dem Namen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft_Surface">Surface</a> (in diesem Jahr von der c&#8217;t <a href="http://www.heise.de/ct/Microsofts-Multitouch-Tisch-Surface--/artikel/135188">getestet</a>) verkauft wird. Reichlich <a href="http://news.google.de/news/search?um=1&amp;ned=de&amp;hl=de&amp;q=tablet+apple">Spekulationen</a> gibt es auch um ein Tablet von Apple mit Multi-Touch, das für 2010 erwartet wird. Zudem hat Apple bereits ein Patent eingereicht, dessen Gegenstand das &#8220;tactile feedback&#8221; – also eine haptische Rückmeldung – für Touchscreens ist.</p>
<p>Es stellt sich also die Frage, wie sich die Benutzerschnittstellen und dazugehörigen Geräten entwickeln werden. Ich behaupte, dass wir in den nächsten Jahren eine realistische Alternative zu Maus und Tastatur haben werden. Dass sich mehrere hundert Millionen Nutzer dafür umgewöhnen müssten, lasse ich hier als Argument nicht gelten, schließlich haben sich die meisten dieser Nutzer sogar auf das Texten per Handytastatur eingerichtet. Allerdings glaube ich, dass nicht der Touchscreen-Aspekt –also die Kombination von Darstellung und Eingabe in einem Gerät – das entscheidende ist, sondern die Flexibilität, die eine Multi-Touch Oberfläche bietet, z.B. eben in Verbindung mit haptischem Feedback. Im Klartext: Auf dem Schreibtisch sehe ich auch weiterhin einen Bildschirm und ein Eingabegerät, wärend sich im mobilen Bereich der Touchscreen bereits durchgesetzt hat.</p>
<p>Aber wie könnte dieses Eingabegerät aussehen? Tippen wir dann Silben statt Buchstaben ähnlich der Eingabe von japanischen und chinesischen Zeichen per <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eingabemethode#Mit_einem_speziellen_Eingabeprogramm_.28Input_Method_Editor.29">IME</a>? Passt sich die &#8220;Tastatur&#8221; kontextabhängig an ahnt die nächsten Schritte voraus? Oder arbeiten wir dann vielmehr mit einem Interface, das <a href="http://siftables.com/">gar keine Ähnlichkeit</a> mit dem Bestehenden hat?</p>
<p>Zur Vertiefung des Themas empfehle ich den ausführlichen Artikel <a href="http://www.billbuxton.com/multitouchOverview.html">Multi-Touch Systems that I Have Known and Loved</a> von William Buxton (Microsoft Research).</p>
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